Realgymnasium Rämibühl Zürich

SIL04734

Arbeitswoche der Klasse 5c in Basel (28.09.-02.10.2020, Bild: Dirk Scharrer)

Informationen zum aktuellen Covid-19-Schutzkonzept am Realgymnasium

Das RG-Schutzkonzept basiert auf der Verordnung des BAG und des Regierungsrates des Kantons Zürich sowie auf den Richtlinien der Bildungsdirektion und des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes des Kantons Zürich.

Die aktuellen Massnahmen im Überblick

Der Unterricht findet als Präsenzunterricht und gemäss Stundenplan für den Regelunterricht statt. Es gilt eine allgemeine Maskenpflicht in allen Innenräumen. Von der allgemeinen Maskenpflicht können folgende Personen befreit werden:

  • vollständig geimpfte oder genesene Personen;
  • Personen, die an den repetitiven Tests der Schule teilnehmen;
  • Personen die aufgrund eines ärztlichen Zeugnisses keine Maske tragen können. Sie sind verpflichtet, am wöchentlichen Testen teilzunehmen.

Die Schule erfasst die Gültigkeitsdauer des Zertifikates. Die Angaben zur individuellen Maskenpflicht dürfen von allen in einer Klasse arbeitenden Personen eingesehen werden.

Ab dem 25. Oktober und bis auf Weiteres werden alle Schüler/innen, Lehrpersonen und Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, freiwillig an repetitiven Tests in Form von wöchentlichen Speichel-PCR-Pooltests gemäss den kantonalen Richtlinien teilzunehmen. Personen, die an den Tests mitmachen, können sich mit den SMS von togetherwetest.ch (Pool-Test-Resultate) von der Maskenpflicht befreien.

Die Schule kann eine befristete Maskentragpflicht ohne Befreiungsmöglichkeit festlegen. Diese kann für einzelne Bereiche des Schulbetriebs (Korridore, Mediothek, Schulzimmer etc.) oder allgemein für den ganzen Schulbetrieb gelten. Eine Maskentragpflicht ohne Befreiungsmöglichkeit muss begründet und befristet werden (z.B. Verhinderung weiterer Covid-Ansteckungen, erhöhtes Risiko nach Schulstart).

Obligatorisch ist das Tragen einer Schutzmaske gemäss den behördlichen Vorgaben in der Mensa Rämibühl (ausser beim Essen im Sitzen) und für alle Drittpersonen, die die Räumlichkeiten der Schule betreten.

Allgemeines

Es gelten die folgenden Abstands- und Hygieneregeln:

  • Schülerinnen und Schüler führen weiterhin eine Schutzmaske mit sich, um diese gegebenenfalls tragen zu können.
  • nach Möglichkeit 1.5 Meter Abstand halten
  • regelmässig die Hände gründlich waschen
  • keine Hände schütteln
  • in ein Taschentuch oder in die Armbeuge niesen oder husten
  • in der Mitte jeder Lektion sowie in der Pause werden alle Fenster geöffnet

Krankheitssymptome: Hinweise zum Vorgehen im Verdachtsfall

Damit alle Schulangehörigen bestmöglich geschützt sind und sich sicher fühlen, müssen sich alle Schulangehörigen an die folgenden Schritte halten:

Wer Krankheitssymptome hat, die auf eine mögliche Covid-19-Erkrankung hinweisen, bleibt zuhause und klärt die Situation mit der Hausärztin/dem Hausarzt ab. Die Eltern informieren in diesem Fall die Klassenlehrperson, die Klassenlehrperson informiert die Schulleitung. Für leichte Symptome (laufende Nase, Kratzen im Hals, gelegentliches Husten oder Niesen) gelten die folgenden Hinweise.

Bei leichten Symptomen im Zusammenhang mit einer Erkältung ist keine weitere Abklärung nötig, der Schulbesuch ist möglich. Leichte Symptome sind

• eine laufende Nase,
• ein Kratzen im Hals,
• gelegentliches Niesen oder Husten.

Im Falle von Halsschmerzen oder Schluckweh bei sonst guter Gesundheit ist der Schulbesuch möglich, es gilt aber eine Maskentragpflicht, bis die Symptome abgeklungen sind.

Bei starkem Husten oder Kurzatmigkeit sowie bei einer Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns darf die Schule nicht besucht werden. Eine Abklärung mit dem Hausarzt / der Hausärztin oder dem Ärztefon 0800 33 66 55 hinsichtlich Covid-19-Testung ist erforderlich.

Die Schulleitung dankt Ihnen für Ihr Verständnis. Diese Massnahmen sind wichtig, damit möglichst alle Schülerinnen und Schüler wie auch ihre Lehrpersonen gesund bleiben.

Quarantäne und Absonderung

Es gelten gemäss den kantonalen Bestimmungen die folgenden Regeln bezüglich Kontaktquarantäne, Absonderung und Maskentragpflicht bei positivem Pool-Test:

  • Personen, welche Symptome einer COVID-19 Erkrankung aufweisen oder sich mit Sars-CoV-2 angesteckt haben, begeben sich in Absonderung und lassen sich testen. Lehrpersonen schicken symptomatische Schülerinnen und Schüler nach Hause.
  • Personen, welche einen engen Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten symptomatischen oder asymptomatischen Person oder einer wahrscheinlich an COVID-19 erkrankten symptomatischen Person hatten, insbesondere auch im Rahmen des familiären Zusammenlebens oder sonstiger enger Kontakte, begeben sich in Kontaktquarantäne gemäss den Vorgaben der Covid-19-Verordnung besondere Lage und folgen den Weisungen und Anordnungen der kantonalen Gesundheitsbehörden.
  • Von der Kontaktquarantäne ausgenommen sind Personen, die nachweisen, dass sie vollständig gegen Covid-19 geimpft wurden, sowie Personen, die nachweisen, dass sie sich mit Sars-CoV-2 angesteckt haben und als genesen gelten. Die Ausnahme von der Kontaktquarantäne dauert sechs Monate ab vollständig erfolgter Impfung bzw. ab dem 11. Tag nach Bestätigung der Ansteckung.
  • Die Quarantäne kann mit Zustimmung der zuständigen kantonalen Behörde vorzeitig beendet werden, wenn die betroffene Person ab dem 7. Tag der Quarantäne einen Antigen-Schnelltest oder eine molekularbiologische Analyse (PCR-Test) durchführt und das Resultat negativ ist. Die Schule kann bei Bedarf einen Nachweis des negativen Testresultats verlangen.
  • Bei einem positiven Pool-Test-Resultat tragen alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen der betreffenden Klasse bis zur Auflösung des Pools eine Maske. Dies gilt auch für Genesene und Geimpfte.
  • Sollten Schülerinnen und Schüler, Lernende oder Studierende aufgrund der Quarantänebestimmungen den Unterricht nach einer Reise in ein Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko nicht besuchen können, gilt bei Anordnung der Quarantäne die Absenz als entschuldigt.
  • Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II in Quarantäne oder Absonderung sind für die Aufarbeitung des Unterrichtsstoffs selbst verantwortlich und haben keinen Anspruch auf Fernunterricht. Sie werden von den Lehrpersonen unterstützt (zum Beispiel durch Bereitstellen des Unterrichtsmaterials, etc.).
Downloads: Schutzkonzepte für den Schulbetrieb am Realgymnasium