Realgymnasium Rämibühl Zürich

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Informationen zum Aufnahmeverfahren (2021)

Der RG-Schnuppertag vom 10. Dezember 2020 fällt coronabedingt aus. An diesem Tag hätten interessierte Schülerinnen und Schüler am RG Schnupperunterricht erhalten und wären von Schülerinnen und Schülern des RG durch Schulhaus und Schulareal geführt worden.

 
Im Sinne eines digitalen Ersatzes bieten wir Kindern und Eltern eine digitale Informationsveranstaltung an. Rektorin Ursula Alder, Prorektor Tobias Weber sowie Schülerinnen und Schüler werden das Aufnahmeverfahren erläutern, vom spannenden Schulalltag am RG berichten und Fragen beantworten, die sich im Rahmen des Aufnahmeverfahrens und der Schulwahl stellen.

Hier geht es zur Anmeldung:

https://www.edudip.com/de/webinar/weg-ans-rg/550396

Termine für die Aufnahmeprüfung 2021

11. November 2020 - ABGESAGT: Orientierungsveranstaltung der Langgymnasien im Raum Zürichberg
15. November 2020 - Anmeldungen auf zentraleaufnahmepruefung.ch möglich
10. Dezember 2020 - ABGESAGT: Schnuppertag RG
10. Februar 2021: Anmeldeschluss für die Aufnahmeprüfung
08. März 2021: Aufnahmeprüfung Langgymnasien
 

 
Das Realgymnasium Rämibühl ist ein Langgymnasium. Der Eintritt in eine 1. Klasse erfolgt im Anschluss an die 6. Klasse der Zürcher Primarschule.

Voraussetzung für den Eintritt ist das Bestehen der Zentralen Aufnahmeprüfung (Langgymnasium). Sie findet jeweils kurz nach den Sportferien der 6. Primarschulklasse in Form einer schriftlichen Prüfung statt. Geprüft werden die Fächer Deutsch - Aufsatz und Sprachprüfung - und Mathematik.
 
Die elektronische Anmeldung erfolgt ab dem 15. November 2020 direkt über www.zentraleaufnahmepruefung.ch. Eine definitive Anmeldung kann online auch dann vorgenommen werden, wenn die Vornoten noch nicht bekannt sind. Diese müssen spätestens bis zum Anmeldeschluss bei der betreffenden Schule eingereicht werden.
 
Übersteigt die Anzahl der Anmeldungen die Anzahl der verfügbaren Plätze in unseren 1. Klassen, müssen Umteilungen vorgenommen werden. Bei allfälligen Umteilungen wird darauf geachtet, dass der Schulweg zur Schule, an die umgeteilt wird, zumutbar ist (vgl. §20 Abs. 2 der Mittelschulverordnung). Das Datum der Anmeldung spielt bei allfälligen Umteilungen keine Rolle.
 
Die Prüfungsanforderungen für die Aufnahmeprüfung ans Langgymnasium sind im Dokument "Prüfungsanforderungen Aufnahmeprüfung Langgymnasium" aufgeführt. Dieses Dokument beschreibt die Kenntnisse, Kompetenzen und Inhalte in Deutsch und Mathematik, die an der Zentralen Aufnahmeprüfung für das Langgymnasium vorausgesetzt werden.
 
Die Aufnahmeprüfung orientiert sich am Lehrplan 21 des Kantons Zürich (Ausgabe 2017), namentlich an den Kompetenzstufen des 2. Zyklus sowie an den für die Primarschule im
Kanton Zürich obligatorischen Lehrmitteln.
 
Detaillierte Angaben zum Aufnahmeverfahren entnehmen Sie bitte der von den Langgymnasien im Raum Zürichberg (Realgymnasium Rämibühl, Literargymnasium Rämibühl und Kantonsschule Hohe Promenade) gemeinsam angebotenen Informationsseite:
 
https://info-lgrghopro.ch/
 
 
 
 

Häufig gestellte Fragen

Wo und bis wann muss ich mein Kind anmelden?

Die Registrierung für das Gymnasium Ihrer Wahl erfolgt unter https://www.zentraleaufnahmepruefung.ch/

Entgegen dem organisatorischen Ablauf in den Vorjahren erfolgt der erste Schritt zur Anmeldung nicht über die Schulen, sondern zentral über https://www.zentraleaufnahmepruefung.ch/

Achtung: Die Registrierung unter https://www.zentraleaufnahmepruefung.ch/ ist erst ab dem 15. November 2020 möglich. Alle Unterlagen müssen spätestens am 10. Februar 2020 bei der Schule eingetroffen sein.

Wo sind alte Aufnahmeprüfungen zum Üben erhältlich?

Wo sind die Prüfungsanforderungen beschrieben?

Die Prüfungsanforderungen für die ZAP1 gelten für den Übertritt von der Primarschule an das Langgymnasium. Sie umschreiben die Kenntnisse, Kompetenzen und Inhalte in Deutsch und Mathematik, die an der Zentralen Aufnahmeprüfung (ZAP1) vorausgesetzt werden.

Die Aufnahmeprüfung orientiert sich am Lehrplan 21 des Kantons Zürich (Ausgabe 2017), namentlich an den Kompetenzstufen des 2. Zyklus sowie an den für die Primarschule im Kanton Zürich obligatorischen Lehrmitteln.

Die Prüfungsanforderungen sind im Dokument "Prüfungsanforderungen für die ZAP1" beschrieben.

Wie zählen die Noten aus der Volksschule?

Aus öffentlichen Schulen der Primarstufe zählen die Noten des Januar- resp. Februarzeugnisses der Prüfungsfächer Deutsch und Mathematik. Der Durchschnitt dieser Erfahrungsnoten zählt zur Hälfte beim Aufnahmeentscheid. Die andere Hälfte steuern die Prüfungsnoten bei (Durchschnitt der Prüfungsfächer).

Sind die Anmeldetermine verbindlich?

Die Anmeldetermine (10. Februar resp. 15. Januar für das Kunst- und Sportgymnasium) sind verbindlich. Ausnahmen sind lediglich im Rahmen von § 12 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes möglich. Stellt ein Lernender bzw. die Eltern vor Ablauf der Anmeldefrist ein Gesuch um Fristerstreckung, und können ausreichende und nachvollziehbare Gründe für eine Erstreckung belegt werden, kann eine solche in Ausnahmefällen gewährt werden.

Nach Ablauf der Anmeldefrist kann eine Anmeldung nur berücksichtigt werden, wenn keine grobe Nachlässigkeit für die Nichteinhaltung der Frist vorliegt und der Lernende bzw. die Eltern innert 10 Tagen nach Wegfall der Hinderungsgründe (die eine Anmeldung verunmöglicht haben - wie beispielsweise ein Todesfall in der Familie oder ein Unfall) ein Gesuch um Wiederherstellung der Anmeldefrist einreichen. Wird dem Gesuch stattgegeben, muss innert weiteren 10 Tagen das Anmeldegesuch eingereicht werden.

Was passiert, wenn mein Kind wegen Ferienabwesenheiten nicht an der regulären Prüfung teilnehmen kann?

Sie müssen sich die Prüfungstermine für die schriftlichen und mündlichen Prüfungen freihalten. Falls Ihr Kind am Termin der regulären Prüfung in den Ferien weilt, so wird es NICHT zur Nachprüfung zugelassen. Die Nachprüfung ist für Kandidatinnen und Kandidaten reserviert, die an der regulären Prüfung krankheitshalber nicht teilnehmen konnten (Arztzeugnis!).

Falls mein Kind am Prüfungstag krank ist - soll ich es dann trotzdem an die Prüfung schicken?

Wenn Ihr Kind an der Prüfung erscheint, so gilt die Prüfung als absolviert. Falls der Entscheid negativ ausfällt, können Sie nicht geltend machen, Ihr Kind sei krank gewesen. Wenn Ihr Kind am Prüfungstag wirklich krank ist, so müssen Sie das dem Sekretariat der Schule umgehend mitteilen und ein Arztzeugnis nachliefern. Ihr Kind kann dann die Prüfung am Nachprüfungstermin ablegen.

Kann man aus der 1. Sekundarklasse ans Langgymnasium gehen?

Im Mai 2008 hat der Regierungsrat eine Änderung des Reglementes für die Aufnahme in die Gymnasien mit Anschluss an die 6. Klasse der Primarschule beschlossen. Der Eintritt in die 1. Klasse des Langgymnasiums ist aus der 6. Klasse der zürcherischen Primarschule möglich oder setzt eine gleichwertige Ausbildung voraus. Schülerinnen und Schüler aus der 1. Klasse einer öffentlichen zürcherischen Sekundarschule oder einer gleichwertigen privaten oder ausserkantonalen Schulstufe sind nicht zugelassen.

Welche Hilfsmittel sind erlaubt?

Allgemeines

Mobiltelefone und Smartwatches müssen vor der Prüfung der Aufsichtsperson abgegeben werden, d.h. sie dürfen auch nicht zur Zeitanzeige benutzt werden. Wir empfehlen, Ihrem Kind eine normale Armbanduhr mitzugeben.

Für die Prüfung braucht es Füllfeder, Kugelschreiber oder Filzstift. Lösch- und radierbare Stifte wie zB. Frixion Pens dürfen nicht verwendet werden. Ein Bleistift darf nur für geometrische Konstruktionsaufgaben verwendet werden, wenn dies ausdrücklich erwähnt wird.

Kandidatinnen und Kandidaten fremder Muttersprache dürfen an der Mathematikprüfung ein zweisprachiges Wörterbuch «eigene Sprache - Deutsch» verwenden. Wer von dieser Möglichkeit Gebrauch machen will, muss dies bis zum 10. Februar der Prüfungsleitung der betreffenden Schule melden (Meldung an sekretariat@rgzh.ch).

Alle erwähnten Hilfsmittel müssen selber zur Prüfung mitgebracht werden.

Im Fach Deutsch darf für den Prüfungsteil „Verfassen eines Textes“ das in der Primarschule verwendete Wörterbuch oder der Duden (Rechtschreibung) benutzt werden. Nicht erlaubt sind elektronische Wörterbücher.

Für die Mathematikprüfung sind keine Taschenrechner erlaubt.

Wann und wie kann ein Nachteilsausgleich beantragt werden?

Für Kinder mit einer Behinderung oder einer Teilleistungsstörung können sogenannte Nachteilsausgleichsmassnahmen getroffen werden. Das ist aber nur möglich, wenn zusammen mit der Anmeldung an die Aufnahmeprüfung ein schriftliches Gesuch (mit vollständiger Dokumentation und Einschätzung einer Fachstelle) eingereicht wird.

Anträge auf Nachteilsausgleich können spätestens bis zum Ende der Anmeldefrist am 10. Februar 2021 eingereicht werden. Spätere Anträge können leider nicht berücksichtigt werden.

Die Richtlinien über die Gewährung von Nachteilsausgleichsmassnahmen an kantonalen Mittelschulen geben darüber Auskunft, welche Anforderungen die Gesuche erfüllen müssen.

KandidatInnen, die von einem Nachteilsausgleich profitieren, werden gegenüber anderen KandidatInnen nicht bevorzugt. Der Nachteilsausgleich hat lediglich zum Ziel, eine sich aus der Behinderung ergebende Schlechterstellung auszugleichen. Insbesondere bleiben die fachlichen Anforderungen gleich hoch.