Realgymnasium Rämibühl Zürich

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Informationen zum Aufnahmeverfahren (2021)

Aufnahmeverfahren 2021: Nächste Termine

08. März 2021: Aufnahmeprüfung Langgymnasien
18. März 2021: Versand der Briefe über Entscheid Aufnahme/Nichtaufnahme
25. März 2021: Nachprüfung an der Kantonsschule Limmattal
 

Die Aufnahmeprüfung vom 8. März 2021 kann wie geplant stattfinden. Das Realgymnasium Rämibühl hat für die sichere Durchführung der Prüfungen ein Schutzkonzept gemäss den Vorgaben der Bildungsdirektion umgesetzt:

Auf dem Schulareal gilt in den Innen- und Aussenbereichen eine generelle Maskenpflicht. Auch während der Prüfung und den Pausen muss die Maske getragen werden.

Die Kinder dürfen gemäss den Vorgaben des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes nicht auf das Schulareal begleitet werden. Der Zutritt zum Schulareal und zum Schulgebäude ist nur den Kandidat-*innen gestattet. Der Weg zu den Prüfungszimmern wird am Prüfungstag gut ausgeschildert sein.

Wenn Kandidat*innen aufgrund von Erkrankung nicht an der Aufnahmeprüfung teilnehmen können, bitten wir um sofortigen Bescheid (Tel. 044 265 63 12) und um Zustellung eines Arztzeugnisses. Bei ungünstig ausgefallenen Prüfungsresultaten kann nicht nachträglich geltend gemacht werden, dass das Kind krank oder unwohl gewesen sei. Die Nachprüfung findet am Donnerstag, 25. März 2021 statt.

Wenn Ihr Kind mit Krankheitssymptomen zur ZAP erscheint, darf es nicht an der Prüfung teilnehmen. Es wird nachhause geschickt und kann die Prüfung am Nachprüfungstermin ablegen. Ein negativer Corona-Test (Antigen-Schnelltest, PCR-Test) berechtigt nicht zur Teilnahme an der ZAP.
Wer krank ist, oder aus anderen Gründen nicht an der Prüfung teilnehmen kann, kann dies bis zum Beginn der Prüfung geltend machen. Sobald die Prüfung begonnen wird, gilt sie als abgelegt. Nachträglich können keine Verhinderungsgründe mehr geltend gemacht werden, die zum Zeitpunkt des Prüfungsbeginns bekannt oder erkennbar waren.

Coronabedingt wird leider keine Einsicht in die Prüfungen vor Ort möglich sein. Eltern, deren Kinder die Prüfung nicht bestanden haben, werden die Prüfungsunterlagen auf Nachfrage zugestellt erhalten und bei der Schule einen Termin für eine telefonische Beratung mit einer Lehrperson für Deutsch oder Mathematik buchen können. Bitte beachten Sie dazu die Informationen, die nach dem Versand der Prüfungsresultate auf dieser Seite veröffentlich werden.

Häufig gestellte Fragen

Wo und bis wann muss ich mein Kind anmelden?

Die Registrierung für das Gymnasium Ihrer Wahl erfolgt unter https://www.zentraleaufnahmepruefung.ch/

Entgegen dem organisatorischen Ablauf in den Vorjahren erfolgt der erste Schritt zur Anmeldung nicht über die Schulen, sondern zentral über https://www.zentraleaufnahmepruefung.ch/

Achtung: Die Registrierung unter https://www.zentraleaufnahmepruefung.ch/ ist erst ab dem 15. November 2020 möglich. Alle Unterlagen müssen spätestens am 10. Februar 2020 bei der Schule eingetroffen sein.

Wo sind alte Aufnahmeprüfungen zum Üben erhältlich?

Wo sind die Prüfungsanforderungen beschrieben?

Die Prüfungsanforderungen für die ZAP1 gelten für den Übertritt von der Primarschule an das Langgymnasium. Sie umschreiben die Kenntnisse, Kompetenzen und Inhalte in Deutsch und Mathematik, die an der Zentralen Aufnahmeprüfung (ZAP1) vorausgesetzt werden.

Die Aufnahmeprüfung orientiert sich am Lehrplan 21 des Kantons Zürich (Ausgabe 2017), namentlich an den Kompetenzstufen des 2. Zyklus sowie an den für die Primarschule im Kanton Zürich obligatorischen Lehrmitteln.

Die Prüfungsanforderungen sind im Dokument "Prüfungsanforderungen für die ZAP1" beschrieben.

Wie zählen die Noten aus der Volksschule?

Aus öffentlichen Schulen der Primarstufe zählen die Noten des Januar- resp. Februarzeugnisses der Prüfungsfächer Deutsch und Mathematik. Der Durchschnitt dieser Erfahrungsnoten zählt zur Hälfte beim Aufnahmeentscheid. Die andere Hälfte steuern die Prüfungsnoten bei (Durchschnitt der Prüfungsfächer).

Sind die Anmeldetermine verbindlich?

Die Anmeldetermine (10. Februar resp. 15. Januar für das Kunst- und Sportgymnasium) sind verbindlich. Ausnahmen sind lediglich im Rahmen von § 12 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes möglich. Stellt ein Lernender bzw. die Eltern vor Ablauf der Anmeldefrist ein Gesuch um Fristerstreckung, und können ausreichende und nachvollziehbare Gründe für eine Erstreckung belegt werden, kann eine solche in Ausnahmefällen gewährt werden.

Nach Ablauf der Anmeldefrist kann eine Anmeldung nur berücksichtigt werden, wenn keine grobe Nachlässigkeit für die Nichteinhaltung der Frist vorliegt und der Lernende bzw. die Eltern innert 10 Tagen nach Wegfall der Hinderungsgründe (die eine Anmeldung verunmöglicht haben - wie beispielsweise ein Todesfall in der Familie oder ein Unfall) ein Gesuch um Wiederherstellung der Anmeldefrist einreichen. Wird dem Gesuch stattgegeben, muss innert weiteren 10 Tagen das Anmeldegesuch eingereicht werden.

Was passiert, wenn mein Kind wegen Ferienabwesenheiten nicht an der regulären Prüfung teilnehmen kann?

Sie müssen sich die Prüfungstermine für die schriftlichen und mündlichen Prüfungen freihalten. Falls Ihr Kind am Termin der regulären Prüfung in den Ferien weilt, so wird es NICHT zur Nachprüfung zugelassen. Die Nachprüfung ist für Kandidatinnen und Kandidaten reserviert, die an der regulären Prüfung krankheitshalber nicht teilnehmen konnten (Arztzeugnis!).

Falls mein Kind am Prüfungstag krank ist - soll ich es dann trotzdem an die Prüfung schicken?

Wenn Ihr Kind an der Prüfung erscheint, so gilt die Prüfung als absolviert. Falls der Entscheid negativ ausfällt, können Sie nicht geltend machen, Ihr Kind sei krank gewesen. Wenn Ihr Kind am Prüfungstag wirklich krank ist, so müssen Sie das dem Sekretariat der Schule umgehend mitteilen und ein Arztzeugnis nachliefern. Ihr Kind kann dann die Prüfung am Nachprüfungstermin ablegen.

Kann man aus der 1. Sekundarklasse ans Langgymnasium gehen?

Im Mai 2008 hat der Regierungsrat eine Änderung des Reglementes für die Aufnahme in die Gymnasien mit Anschluss an die 6. Klasse der Primarschule beschlossen. Der Eintritt in die 1. Klasse des Langgymnasiums ist aus der 6. Klasse der zürcherischen Primarschule möglich oder setzt eine gleichwertige Ausbildung voraus. Schülerinnen und Schüler aus der 1. Klasse einer öffentlichen zürcherischen Sekundarschule oder einer gleichwertigen privaten oder ausserkantonalen Schulstufe sind nicht zugelassen.

Welche Hilfsmittel sind erlaubt?

Allgemeines

Mobiltelefone und Smartwatches müssen vor der Prüfung der Aufsichtsperson abgegeben werden, d.h. sie dürfen auch nicht zur Zeitanzeige benutzt werden. Wir empfehlen, Ihrem Kind eine normale Armbanduhr mitzugeben.

Für die Prüfung braucht es Füllfeder, Kugelschreiber oder Filzstift. Lösch- und radierbare Stifte wie zB. Frixion Pens dürfen nicht verwendet werden. Ein Bleistift darf nur für geometrische Konstruktionsaufgaben verwendet werden, wenn dies ausdrücklich erwähnt wird.

Kandidatinnen und Kandidaten fremder Muttersprache dürfen an der Mathematikprüfung ein zweisprachiges Wörterbuch «eigene Sprache - Deutsch» verwenden. Wer von dieser Möglichkeit Gebrauch machen will, muss dies bis zum 10. Februar der Prüfungsleitung der betreffenden Schule melden (Meldung an sekretariat@rgzh.ch).

Alle erwähnten Hilfsmittel müssen selber zur Prüfung mitgebracht werden.

Im Fach Deutsch darf für den Prüfungsteil „Verfassen eines Textes“ das in der Primarschule verwendete Wörterbuch oder der Duden (Rechtschreibung) benutzt werden. Nicht erlaubt sind elektronische Wörterbücher.

Für die Mathematikprüfung sind keine Taschenrechner erlaubt.

Wann und wie kann ein Nachteilsausgleich beantragt werden?

Für Kinder mit einer Behinderung oder einer Teilleistungsstörung können sogenannte Nachteilsausgleichsmassnahmen getroffen werden. Das ist aber nur möglich, wenn zusammen mit der Anmeldung an die Aufnahmeprüfung ein schriftliches Gesuch (mit vollständiger Dokumentation und Einschätzung einer Fachstelle) eingereicht wird.

Anträge auf Nachteilsausgleich können spätestens bis zum Ende der Anmeldefrist am 10. Februar 2021 eingereicht werden. Spätere Anträge können leider nicht berücksichtigt werden.

Die Richtlinien über die Gewährung von Nachteilsausgleichsmassnahmen an kantonalen Mittelschulen geben darüber Auskunft, welche Anforderungen die Gesuche erfüllen müssen.

KandidatInnen, die von einem Nachteilsausgleich profitieren, werden gegenüber anderen KandidatInnen nicht bevorzugt. Der Nachteilsausgleich hat lediglich zum Ziel, eine sich aus der Behinderung ergebende Schlechterstellung auszugleichen. Insbesondere bleiben die fachlichen Anforderungen gleich hoch.